60 Tage Jerewan


Armenien und seine Bewohner in Reportagen, Berichten und Bildern. Weblog einer Journalistin.

    





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_Reisen (5.8.2018)


Viele Bewohner des Ostblocks haben frueher in Armenien Urlaub gemacht. Doch mit der Sowjetunion verschwanden auch die Touristen, schrieb Hilmar Schulz im Mai 2000 in der ZEIT. Wer trotzdem eine Reise wagt, muss - Pauschalangebote gibt es kaum - Armenien auf eigene Faust entdecken.

"Die liebliche Gebirgslandschaft ist ideal zum Wandern. Und von hier aus kann man Ausflüge zu großen Kulturdenkmälern unternehmen. Ganz Armenien - die älteste christliche Nation der Welt - ist überreich mit jahrtausendealten Kirchen und Klöstern gesegnet", heisst es in der ZEIT.

Ausfuehrliches ueber die wichtigsten touristischen Ziele bietet das englischsprachige Webportal cilicia.com.

-> www.cilicia.com -> http://www.cilicia.com/armo5.html

siehe auch: Touristeninformation mit Granatapfel -> http://www.flugverein-guetersloh.de/armenien/artikel-149.htm

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kommentar zu _reisen (18.6.2005)

Linda schreibt: Wirklich traumhafte und auch unterhaltsame Bilder von einer "anderen Ecke" der Welt.

Lind grüße die Weltenbummler und freut sich immer auf einen "Gegenbesuch".

Tschaulie
Linda@ink4.de
Website: http://de.cornblogs.com/linda




Ararat - Masis (15.11.2003)

vergrößernDie Armenier nennen ihn Masis, in Deutschland ist er unter seinem hebraeischen Namen Ararat bekannt. An einem klaren, kalten Morgen kann man ihn deutlich sehen, wenn man von Jerewan aus nach Suedosten schaut. "Jeden Morgen werfe ich als erstes einen Blick auf den Masis", erzählt mein Kollege Gurgen. So wie er verehren viele Armenier "ihren" Berg - auch wenn er auf dem Gebiet der Türkei liegt.

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Vernissage mit Teppichen und Tuerklinken (10.11.2003)

vergrößernDickbauchige "Matruschka"-Puppen, Perlenketten und Teppiche mit dem armenischen Alphabet: Auf dem Flohmarkt "Vernisaj" (gesprochen: "Vernissage") werden Touristen-Wuensche wahr. Auch Einheimische schaetzen den Markt in der Jerewaner Innenstadt - sie kaufen Schulbuecher, Tuerklinken und Mullbinden.

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Matenadaran: Schaetze in armenischer Schrift (29.10.2003)

vergrößernDas Mashtots Matenadaran-Institut in Jerewan ist eine der ältesten und grössten Handschriftensammlungen der Welt. Die Einrichtung ist nach Mesrop Mashtots benannt, der im Jahr 405 das armenische Alphabet eingeführt hat.

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_in den Bergen (27.10.2003)

vergrößernEs ist eine wilde und atemberaubende Landschaft. Der Kontrast zum pulsierenden Chaos von Jerewan könnte kaum größer sein. Ein Ausflug.

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Babylonische Kartenverwirrung (10.10.2003)

vergrößernWer einen Stadtplan von Jerewan braucht, kommt um eine Grundsatzentscheidung nicht herum: Armenische Sprache und Schrift, russische Sprache und kyrillische Schrift oder englische Sprache und lateinische Schrift?

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Wetter (8.10.2003)

vergrößernScheint die Sonne in Jerewan, oder regnet's? Yahoo oder Wetter Online wissen Bescheid. Wobei Regen eher die Ausnahme ist: Die Statistiker haben in der armenischen Hauptstadt - je nach Jahreszeit - an 3 bis 13 Tagen pro Monat Niederschläge verzeichnet. In Berlin sind es monatlich 16 bis 25 Regentage.

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Reise-Informationen des Auswärtigen Amtes (18.9.2003)

Erste Adresse für alle, die eine Reise nach Armenien planen: Die Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes. Hier gibt es unter anderem Sicherheitshinweise, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, medizinische Hinweise sowie Informationen über Wirtschaft, Politik und Geschichte des Landes.

-> www.auswaertiges-amt.dehttp://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=10


Visum (31.7.2003)

vergrößernTouristen können ihr Visum für Armenien beim Außenministerium online beantragen. Es ist drei Wochen gültig. Kurzzeit-Visa bekommt man problemlos auch am Jerewaner Flughafen Zwartnotz. Ein Transitvisum für drei Tage kostet 20 US-Dollar, das dreiwöchige Touristenvisum 30 Dollar.

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© Stefanie Schulte | Impressum | nach oben  -> www.flugverein-guetersloh.de/armenien